Update:12.09.18

die besten
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Appenzeller ???

Nun da denkt man doch eigentlich sofort an Käse. In diesem Fall aber völlig falsch, denn ein echter Appenzeller etwas ganz anderes und viel viel mehr als einfacher Käse! Wenn wir von Appenzeller reden, dann meinen wir:

die tollsten Hunde der Welt!!!

Der Appenzeller Sennenhund ist ein super Familien- und Begleithund der eine sehr enge Bindung an seinen Herrn, bzw. seine Familie aufbaut.

Seine Kinderliebe ist sprichwörtlich wenn er rasse- und artgerecht aufgezogen wird.

Appenzeller Sennenhunde sind lebhaft, temperamentvoll und furchtlos. Gegenüber Fremden sind sie leicht misstrauisch. Ein Appenzeller ist ein unbestechlicher Wächter und wird im Garten bellen, wenn ein Fremder sich nähert. Seine Familie kann ihn aber schnell zur Ruhe bringen. Vor allem sind Appenzeller sehr schnell zu begeistern und für Hunde sehr lernfähig – man kann schon von intelligent sprechen.

Ganz wichtig ist für die Erziehung, dass die Familie sehr bestimmt und eindeutig klar macht wer der Herr im Haus ist. Das Ganze natürlich immer liebevoll, aber Kinder und Hunde brauchen halt Grenzen. Der Appenzeller wird für jede Grenze dankbar sein und aufs Wort folgen.

Früher wurde er vor allem als Gebrauchshund, als Vieh- und Treibhund eingesetzt. Heute findet man ihn eher bei sportlich aktiven Menschen.

Als Hütehunde haben Appenzeller Sennenhund übrigens keinerlei Ambitionen zu jagen. Sie gehen lieber wandern, spazieren oder joggen. Beim Fahrrad fahren ist zu beachten, dass die Hundegelenke nicht für ein dauernd gleiches Tempo ausgelegt sind. Optimal wäre es also, wenn sie nicht am Fahrrad festgebunden sind, sondern sich auf einem geeigneten Weg, auf dem sie frei laufen können, ihr eigenes Tempo suchen. Sie sind absolut keine Streuner und folgen daher treu dem Weg.

Wasser ist für manch einen Appenzeller das Allergrößte! Sie gehen liebend gerne planschen und schwimmen.

Es gibt ja leider nicht viele Appenzeller Sennenhunde, aber die wenigen sind dank ihrer typischen Anpassungsfähigkeit in allen Bereichen der modernen Hundewelt anzutreffen:

als Begleithunde, im Hundesport, als Therapie- und Blindenführhunde aber auch als Katastrophen- , Lawinen-, Schutz- und Fährtenhunde.

Niemals, wirklich niemals soll ein Appenzeller Sennenhund im Zwinger gehalten werden! Er möchte aufgrund des besonderen Vertrauensverhältnisses mit seinem Menschen gemeinsam leben.

Im Allgemeinen sind Appenzeller Sennenhunde dreifarbig, mittelgroß und fast quadratisch gebaut.

Sie sind in allen Teilen harmonisch ausgeglichen, muskulös und haben einen freundlich pfiffigen Gesichtsausdruck.

In der Grundfarbe sind sie schwarz, selten havannabraun, mit symmetrischen rostbraunen und weißen Abzeichen und haben kleine rostbraune Flecken über den Augen, sowie rostbraune Abzeichen an den Backen und an den Läufen.

Eine gut sichtbare weiße Blesse zieht ohne Unterbrechung vom Oberkopf über den Nasenrücken und kann ganz oder teilweise die Schnauze umfassen. In der Heimat, dem Appenzeller Land, werden sie deshalb liebevoll Bläss genannt. Weiße Brust, weiße Pfoten und eine weiße Rutenspitze sind weitere Merkmale von ihnen.

Das kurze, fest anliegende Stockhaar ist absolut pflegeleicht.

Von den anderen Sennenhundrassen sind sie eindeutig durch ihre charakteristisch gerollte Rute – dem so genannten Posthörnchen - zu unterscheiden. Sie tragen es voller Stolz seitlich oder gerade gerollt hoch über der Kruppe.

Rüden erreichen eine Größe von 52-56 cm und die Hündinnen bleiben mit 50-54 cm etwas kleiner. Eine Toleranz von +/- 2 cm ist erlaubt.

Wer den genauen Standard der Rasse nachlesen möchte, kann die Beschreibung hier finden - FCI- Standard Nr. 46.

 

 

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